Partnervermittlung Eifelherz
Partnervermittlung  Eifelherz

Was machen Sie falsch? Wie verhalte ich mich richtig? Hier einige Tipps von uns. Viel Spaß beim Lesen, Ihre Partnervermittlung Eifelherz

 

 

AUSGESUCHTE VERFÜHRUNGSMANÖVER FÜR MÄNNER  

 

 

TIPPS FÜR DAMEN:  WARUM WIEDER DER FALSCHE MANN?

 

 

 

SO EROBERN SIE IHRE TRAUMFRAU

 

Männer die warmherzig und liebenswürdig wirken, hauen Frauen um.

 

Besondere Beachtung finden kräftige Männer die zärtlich und verspielt mit Kindern umgehen. 

 

Machen Sie Komplimente! Männer die Frauen offen ihre  Verehrung zeigen, sind sehr beliebt.

 

Machen Sie etwas aus Ihrem Typ! Jeans können zwar einen knackigen Hintern zur Geltung bringen, aber persönlichen Stil signalisiert man besser mit ausgesuchter Kleidung. Elegante Männer haben eine enorme Anziehungskraft auf Frauen. Es ist Ihnen anzusehen dass es ihnen nicht egal ist, wie sie sich geben – was wiederum für ein gutes Selbstwertgefühl spricht.   

 

Ein kräftiger Händedruck macht fast jede Frau schwach. Er beweist Kraft und Entschlossenheit. Selbstsicherheit ist unverzichtbar um attraktiv zu wirken. Aber bedenken Sie bitte immer: Selbstbewusstsein bedeutet in erster Linie, ganz man selbst zu sein. Angeber sind ULTRA OUT!!!!!!!!

 

 

WORAN ERKENNE ICH OB “SIE” INTERESSE AN MIR HAT?

 

WICHTIGE WEIBLICHE POSITIVE SIGNALE:

 

Mit den Fingern durch die Haare streichen

 

Zupfen an der Kleidung (richten)

 

Mit den Beinen spielen

 

Hände verbergen

 

Lippen mit der Zunge befeuchten

 

Arme hinter dem Kopf verschränken

 

 

SEHEN - HÖREN - RIECHEN

 

WAS ZWISCHEN MANN UND FRAU GESCHIEHT

 

Erstes Date:

 

Schon tagelang vor einem ersten Date überlegt eine Frau, was sie anziehen soll um den potentiellen neuen Partner von sich zu überzeugen. Das Wichtigste ist sich wohl in seiner Haut zu fühlen und ganz sich selbst zu bleiben. Das erste was ein Mann an einer Frau registriert sind ihre Haare. Die Mehrheit der Männer ist von langen Haaren fasziniert. Lange gewellte Haare sind hoch im Kurs, Frauen mit diesen Haaren wirken umgänglich und entspannt. Sehen die Haare dann noch glänzend und gesund aus signalisiert dies für den Mann Fruchtbarkeit. Eine Frau sollte auf keinen Fall zu viel Schminke bei einem ersten Date auflegen, da fast  jeder Mann dies an einer Frau nicht gefällt. Manche Männer geben sich kaum Mühe beim ersten Date besonders auszusehen. Sie denken entweder akzeptiert mich die Frau so wie ich bin oder es hat keinen Sinn. Sie sind einfach sehr eingefahren im Thema Kleidung und Mode. Frauen gehen mit der Mode, nur die meisten Männer geben kaum Geld dafür aus. Sie geben mehr Geld für ihr Hobby aus. Was denken die Herren, naja wofür sollte man etwas Neues an Kleidung kaufen, da die Hemden, Shirts und Hosen noch in Ordnung sind und noch passen. Nur als Mann sollte man auch etwas modischer bei dem ersten Date erscheinen, da eine Frau den Mann direkt von oben bis unten ansieht. Sie nimmt das gesamte Bild in einem Blick auf und entscheidet in wenigen Sekunden ob es Sinn macht ihr Gegenüber noch einmal zu treffen. Es dauert wirklich nur wenige Minuten, um die Sympathie und Anziehungskraft zu spüren. Das Unterbewusstsein sendet schnell die wichtigsten Signale, wie Alarm oder Entwarnung an unser Großhirn. Bei manchen Menschen dauert dies nur einige Sekunden. Das erste Date ist entscheidend für ein weiteres Date. Spürt man keine Sympathie oder Anziehung für sein Gegenüber sollte man ihm dies diskret und feinfühlig nach ca. 1 Stunde mitteilen. Es sollte keine unnötige Hoffnung gemacht werden. Für so ein lockeres Treffen ist ein Café, Restaurant oder einen Spaziergang durch einen Park ganz ideal.

 

 

Anbandeln geschieht meist instinktiv. Flirten kann jedoch auch gelernt werden. Manche Frau braucht nur wenige Sekunden um festzustellen, ob der Flirtpartner zu ihr passt. Wenn sie Interesse hat, wird sie sich durch wiederholte Blicke und gleichzeitiges Lächeln seines Interesses vergewissern. Wenn er den Blick erwidert ist die Sache klar. Wenn er sich abwendet ebenfalls. Aufmerksame Beobachtung des Flirtpartners kann bei der Erkennung der Bereitschaft oder Ablehnung von großer Bedeutung sein. Streicht sich eine Frau mit den Fingern durch die Haare, o. zupft an ihrer Kleidung herum, ist das ein eindeutiges Indiz für Bereitschaft. Verschränkt sie jedoch die Beine oder die Arme vor der Brust, ist das ein klares Zeichen von Ablehnung. Der Mann gegenüber hat wohl kaum eine Chance. Warum kommt es vor, dass wir manche Menschen überhaupt nicht registrieren, wenn wir ihnen begegnen, während sich bei manchen Menschen regelrechte Adrenalinschübe einstellen? Wenn uns jemand optisch gefällt, die Stimme angenehm erscheint und wir ihn gut “riechen” können wird unser Gehirn mit körpereigenen Aufputschmitteln versorgt. Der Geruch ist bei der Partnerauswahl von elementarer Bedeutung, wenn es in unserer schönen Welt der Düfte so unwahrscheinlich klingt: Auch das beste Rasierwasser oder Parfum kann Nase und Gehirn nicht irreführen. 

 

 

 

Während der Dauer einer Beziehung gibt es in der Regel sechs verschiedene Phasen.

 

Die erste Phase ist das Kribbeln im Bauch, ein Gefühl als ob Schmetterlinge im Bauch fliegen. Am Anfang ist alles leicht, es ist neu spannend und aufregend. Durch die rosarote Brille wird alles positiv wahrgenommen, man hat wirklich den Traumpartner entdeckt. Man ist verliebt, ohne den Anderen verspürt man Sehnsucht und würde alles für diesen tun. Durch diese Verliebtheit werden die Schwächen wie in einem Rausch nicht erkannt oder ignoriert.

 

Bei der zweiten Phase wird die rosarote Brille abgesetzt.

 Nun sieht man nach der anfänglichen Verliebtheit auch die Schwächen und Makel des Anderen. Das Bild was man sich von dem Partner gemacht hatte ändert sich. Es schleicht der Alltag ein und die erste Ernüchterung kommt. Die beiden Partner kümmern sich nun auch wieder um die eigenen Interessen.

 

In der dritten Phase wird bewiesen wer der Stärkere ist. Nach der zweiten Phase versucht jeder, seinen Partner nach seinen Vorstellungen und Erwartungen zu ändern. Das kann zu Streit führen, da jeder Partner das Sagen haben möchte.

 

In der vierten Phase entscheidet sich ob diePartnerschaft bestehen bleibt oder nicht. Mehrmals hat einer der Partner das Verlangen, aus der Beziehung auszubrechen und diesem ständigen Machtkampf zu entrinnen. Sehr viele Paare trennen sich in so einer schwierigen Phase, da sie sich wie in einer Sackgasse fühlen, beengt und unfrei. Dies geschieht manchmal in dem sogenannten verflixten siebten Jahr. Überwindet ein Paar diese Belastung, so erreicht es die Phase fünf.

 

In der Phase fünf wird das Paar erst einmal belohnt mit

Versöhnung und Annäherung. Hier in dieser Phase steigt die Kompromissbereitschaft und es wird erkannt, dass die Beziehung aus einem sogenannten Geben und Nehmen besteht und auch nur so funktioniert. Man hat gelernt, den anderen so zunehmen wie er ist, ohne ihn nach seinen Vorstellungen und Wünschen zu formen. In dieser Phase gewinnt die Beziehung Stabilität.

 

In jeder Beziehung ist es normal Höhen und Tiefen zu

durchleben. Wie das Paar mit diesen Krisen umgeht ist entscheidend. Mit einer stabilen und funktionierenden Beziehung wird nur der belohnt der gemeinsam die

 Probleme löst.

 

Manchmal will einer der Partner keine Lösung für die Probleme sondern blockt einfach ab. Dem ist einfach

 egal was der andere Partner fühlt oder denkt. Mit dem kann man keine Gespräche führen, der lebt sein Leben als wenn er alleine ist. Dies sind sogenannte Ichmenschen, nur er selber und kein Anderer hat zu entscheiden, der Andere soll sich gefällig nach ihm richten und tun was er möchte. Mit so einem Menschen ist ein Zusammenleben fast unmöglich, dies kann nur das stille Mäuschen welches kaum aufmuckt. Nur einmal wird auch das Mäuschen erwachen und befreit sich von diesem Egoisten.

 

Tipps für das erste Telefonat und Treffen

Ihr Weg zum Glück

 

    .......damit es mit dem Verlieben klappt!

 

          Was mache ich, wenn der erste Partnervorschlag kommt?

 

          Was mache ich, wenn der vorgeschlagene Partner anruft?

 

Überlegen Sie sich schon vor dem ersten Telefonat, wo Sie sich treffen könnten und halten sie in Gedanken Vorschläge bereit! Um sich beim ersten Mal möglichst ungezwungen kennen zu lernen, wählen Sie am besten einen neutralen Ort.

 

Drücken Sie am Telefon Ihre Freude darüber aus, dass der/die Partner/in sich bei Ihnen meldet (Schön, dass Du anrufst...“) sie nehmen dem anderen damit die Scheu, mit Ihnen zu reden und bauen erste Hemmschwellen ab.

 

Falls Sie als erstes anrufen, bedenken Sie bitte: Sie wissen nie, in welcher Situation sie den vorgeschlagenen Menschen anrufen! Er hat vielleicht gerade geschlafen. Hatte er Stress im Job, einen schlechten Arbeitstag, ist er krank (erkältet), müde, traurig, schüchtern, aufgeregt? Oder weiß er nur nicht, was er jetzt sagen soll.

 

Um einen Partner kennen zu lernen, zählt nicht nur die Stimme am Telefon sondern der Mensch. Sie können sich niemals einen Menschen am Telefon so vorstellen, wie er wirklich ist. Überlegen Sie selbst einmal, wie oft Sie schon mit einem fremden Menschen telefonierten, den Sie erst später kennen lernten. Hat auch nur einer jemals so ausgesehen, wie Sie ihn sich vorstellen?

 

Fragen Sie nicht schon am Telefon nach Details (Größe, Haarfarbe, Aussehen, Einkommen, Beruf, Kinder.....) und lehnen sie es auch höflich ab, sich selbst schon am Telefon ausführlich beschreiben zu müssen. Denn der andere macht sich oft ein falsches Bild von Ihnen. Dies führt dann fast immer zur Enttäuschung, weil das in Ihrem Kopf entstandene falsche Bild zerbricht.

 

Aus unserer Erfahrung sind fast alle festen Wunschvorstellungen dann hinfällig, wenn Sie auf die richtige Person treffen, die Ihr Gefühl anspricht und Schmetterlinge in Ihrem Bauch fliegen lässt.

 

Sie wissen ja: Wahre Liebe kennt keine Grenzen.

 

Erzählen Sie so wenig wie möglich von sich, machen Sie einfach ein Treffen aus für`s erste Rendezvous, dadurch werden Sie interessant und der andere neugierig.

 

Vereinbaren sie zum ersten Treffen lediglich ein kleines Erkennungszeichen (rote Rose, besondere Zeitung......)

 

Jedes persönliche Treffen ist für Sie eine Chance jedes Nichttreffen ein Verlust!

 

Freuen Sie sich auf den Anruf und das erste Treffen. Seinen Sie offen für alles, was geschieht. Setzen Sie keine zu großen Erwartungen in das erste Rendezvous. Dann werden Sie nicht enttäuscht, sondern meist positiv überrascht.

 

Wie verhalte ich mich beim ersten Treffen und danach?

 

Bereiten Sie sich in Ruhe auf Ihr erstes Treffen vor: Nehmen sie sich Zeit zum Anziehen, Sie sollten sauber, gepflegt zum Treffen erscheinen und fahren sie rechtzeitig los!

 

Versuchen Sie das erste Rendezvous ganz unvoreingenommen zu beginnen, so als ob Sie sich rein zufällig getroffen hätten.

 

Aufgeregt sein, schwitzende Hände, was soll ich sagen? Kribbeln im Bauch, das alles ist normal! Dies geht nicht nur Ihnen so, sondern auch dem Menschen, den Sie treffen werden!

 

Und vor allem: Halten Sie Ihre Termine ein! Sie selbst sind auch enttäuscht, wenn man Sie sitzen lässt!

 

Nehmen Sie sich Zeit, diesen Menschen kennen zu lernen. Wir möchten, dass Sie sich verlieben! Indem Sie die vorgeschlagene Person nicht nur einmal, sondern mehrfach treffen, geben Sie sich selbst die Chance, mehr als nur Äußerlichkeiten an ihr/ihm zu entdecken und sich zu verlieben. Genießen sie zusammen schöne Stunden bei einem Gläschen Wein oder einem gemeinsamen Essen. Sie werden Ihnen in freudiger Erinnerung bleiben!

 

Bedenken Sie, dass Liebe auf den ersten Blick sehr selten ist. Liebe muss sich entwickeln dürfen, muss reifen.

 

Laufen Sie nicht Schönheitsidealen nach, nehmen Sie zunächst jeden Menschen so, wie er ist. Sympathie und mehr entwickeln sich dann von selbst.

 

Worüber spreche ich beim ersten Treffen? 

 

Welche Themen vermeide ich besser?

 

Geld ist das profanste Ding der Welt. Mit diesem Thema das erste Beschnuppern zu beginnen, führt niemals zum Erfolg!

 

Sprechen Sie nicht schon am Telefon oder beim ersten Treffen von Zusammenziehen oder gar Heirat: Sie schrecken dadurch den Partner ab, wirken unsolide und unseriös!

 

Vermeiden sie es auch, von schlechten Erfahrungen mit Gott weiß wem zu erzählen. Sie wirken dadurch destruktiv und negativ.

 

Reden Sie auch nicht über Ihre Kinder oder den früheren Partner. Es geht jetzt erst einmal nur um sie beide! Reden sie darüber.

 

Heben Sie vor allem den vorherigen Partner nicht in den Himmel. Dessen Qualitäten wirken sonst unerreichbar und demotivieren Ihr Gegenüber.

 

Machen Sie keinen Seelenstriptease! Legen Sie nicht Ihr gesamtes Leben schon beim ersten Treffen offen. Nicht gleich alles zu sagen, macht Sie interessant. Es gibt dann immer noch etwas an Ihnen zu entdecken!

 

Unterhalten Sie sich stattdessen über Ihre Hobbys und Interessen (Kino, Theater, Urlaub.....)

 

Dadurch stellen sie Gemeinsamkeiten fest. Über Ihre Träume und Zukunftspläne unterhalten Sie sich erst dann, wenn Sie sich etwas besser kennen gelernt haben.

 

Generell ist Ihre aktive Mitarbeit wichtig:

 

Ganz wichtig ist außerdem, sich mehrmals mit dem/der vorgeschlagenen Partner/in zu treffen, ebenso oft, bis Sie wirklich entscheiden können, ob Sie sich eine dauerhafte Partnerschaft mit diesem Menschen vorstellen können. Die Liebe auf den ersten Blick gibt es häufig, den Traumpartner für`s Leben erkennt man oft auf den zweiten oder dritten Blick.

 

Aber alle Mühen nutzen nichts, wenn Sie selbst innerlich nicht bereit sind, einen neuen Menschen in Ihr Leben zu lassen. Das bedeutet:

 

Ihre Bereitschaft zur Bindung muss grundsätzlich vorhanden sein. 

 

Kleine Regeln was richtig und falsch ist.

Beim ersten Date sollte man sich nur gegenseitig Beschnuppern: Einige Fragen sollte man sich stellen. Wie z. B. Ist mir die Person auch noch auf den zweiten Blick sympathisch? Wie kommt sie oder er rüber? Möchte ich denjenigen oder diejenige wirklich wieder sehen? Ob Sie der Richtigen oder dem Richtigen gegenübersitzen, können Sie nach dem ersten Treffen noch nicht wissen - bitte schrauben Sie Ihre Erwartungen lieber auf etwas Erreichbares runter, da sich ihr Gegenüber sonst schnell durch Ihre hohen Erwartungen bedrängt fühlen könnte. Ein altes Sprichwort sagt Reden ist Silber und Schweigen ist Gold. Eine e-Mail oder SMS ist zwar stumm, aber daher nicht gleich Gold. E-Mails sind nicht gerade romantisch, da kommt ein handschriftlicher Brief wesentlich besser an. Eine kleine SMS zwischendurch erhöht ebenfalls das Zusammengehörigkeitsgefühl. Drücken Sie in Ihrem Schreiben die Sehnsucht nach ihr oder ihm aus, bedanken Sie sich für die Einladung ins Kino oder schreiben Sie einen kleinen Liebesgruß. Eine kleine SMS kann auch Missverständnisse führen. Überlegen Sie daher gut, was Sie schreiben und formulieren Sie es klar, unmissverständlich und möglichst ohne Spott, natürlich auch fehlerfrei.

 

In den ersten gemeinsamen Wochen fangen Sie an, Ihre oder seine Gewohnheiten wahrzunehmen und es beginnt die Suche nach den Gemeinsamkeiten. Sie tauchen in eine neue Welt ein - Lieblingsdisco oder -bar, bevorzugtes Restaurant, Wohnung des Partners usw. So können Sie nach und nach herausfinden, ob Sie auf dergleichen Wellenlänge liegen oder nicht. Bitte versuchen Sie nicht, diesen Vorgang zu beschleunigen, indem Sie ständig und überall an den Fersen Ihres Partners heften. Dadurch kommt es meistens zu einer Trennung.

 

Einen genauen und festen Plan gibt es nicht, wann genau eine Beziehung in die nächste Stufe übergeht, ab wann Sie knutschen, fummeln und schließlich im Bett landen sollten. Wichtig ist es, trotzdem nicht beim ersten Date übereinander herfallen. Ein Abschiedsküsschen auf die Wange reicht zu diesem Zeitpunkt. Natürlich sollten Sie auch nicht zu lange mit dem Küssen warten, denn Sie möchten ja wissen, ob Sie auch dabei mit Ihrem Partner harmonieren. Wenn ja, steht auch Ihrem ersten Mal mit dem Traumpartner nichts mehr im Weg. Die richtigen Signale zur richtigen Zeit wirken dabei Wunder.

 

Ist Ihre Beziehung etwas gefestigt, kommt die nächste Bewährungsprobe: Sie stellen sich gegenseitig Ihre Freunde vor. Diese Vorstellung sollte ganz ungezwungen sein, vielleicht im Stammlokal oder im Bistro. So können Sie die Freunde des Partners nach und nach kennen lernen. Was ganz wichtig ist, mögen muss der Partner ihre Freunde nicht, genauso wenig wie Sie seine. Bitte verzichten Sie auf abfällige Bemerkungen und Heuchelei. Es ist ja kein muss, immer zu zweit bei den Freunden aufzutauchen.

 

Der Satz "Ich liebe dich" kann Ihnen morgens beim Frühstück rausrutschen oder im Auto auf dem Weg zum Restaurant. Es spielt keine Rolle wo, oder wann, Hauptsache, Sie gestehen Ihre Liebe spontan. Die Liebeserklärung sollte immer ehrlich und aufrichtig sein. Falsch machen können Sie dabei eigentlich gar nichts. Wie oft Sie diese drei kleinen Worte sagen sollten, kommt auf Ihren Partner an. Manchen reicht es, diese Bestätigung ab und zu mal zu hören, andere möchten sie mehrmals täglich hören.

 

 

10 Regeln für ein glückliches Zusammenleben.

1. Seid nie beide gleichzeitig sauer.

 

2. Schreit Euch nie an, außer wenn das Haus in Flammen steht.

 

3. Wenn jemand das letzte Wort haben muss, lass es den anderen haben.

 

4. Wenn Ihr Euch kritisieren müsst, tut es liebevoll, aber nie vor anderen.

 

5. Vernachlässigt lieber den Rest der Welt als Euch selbst.

 

6. Wärmt keine alten Kamellen auf.

 

7. Geht nie zu Bett, bevor nicht alle Probleme beseitigt sind.

 

8. Sagt mindestens einmal am Tag etwas Nettes zu Eurem Partner.

 

9. Wenn Ihr einen Fehler begangen habt, gebt es zu und bittet um Verzeihung.


10. Es geht nicht nur darum, die richtige Person zu heiraten sondern auch darum, der richtige Partner zu sein.

Schon wieder der falsche Mann, woran liegt es?

Viele Frauen tappen immer wieder in dieselbe Liebesfalle. Wovon hängt es ab, auf wen wir fliegen? Sicher ist, wir treffen unsere Partnerwahl nicht zufällig. Dass man viele Frösche küssen muss, um den Prinzen zu finden, ist nicht neu. So manche Frau stellt nach etlichen Versuchen fest: Frosch bleibt Frosch. Zielsicher begegnet sie immer wieder dem falschen Mann. Der Traum vom großen Glück zerplatzt schon nach kurzer Zeit, wie bei einer Seifenblase.

 

" Dieser Mann ist jetzt aber wirklich ganz anders, als die anderen vorher", denkt die Fröscheküsserin, um dann eines Besseren belehrt zu werden. Meistens weisen die falschen Männer einer Frau ähnliche Charaktereigenschaften oder Verhaltensstrukturen auf. Sehr wahrscheinlich waren es alle schwache Typen,  Machos oder notorische Fremdgänger.

 

Um nicht wieder an den falschen Mann zu geraten, muss man erkennen, warum die Beziehungen scheiterten, und ob es Parallelen gibt. Eines ist klar: Heulen und Jammern nutzen nichts, man muss an sich selbst arbeiten, um nicht wieder auf ein Kuckucksei hereinzufallen. Mit jeder gescheiterten Liebe bröckelt nämlich das Selbstbewusstsein, und man gerät in einen verhängnisvollen Kreislauf.

 

Die Frage, die allen Liebesenttäuschten unter den Nägeln brennt: Warum stürze ich mich immer wieder auf den falschen Partner? Sicher ist das kein Zufall. Hierzu gibt es eine einfache Erklärung. Es liegt an der Unsicherheit der Frau. Es sind also Ängste, die Scharen von Fröschen anziehen. Angst verlassen zu werden, Angst, die Initiative zu ergreifen, Angst, die geheimen Wünsche oder das wahre Gesicht zu zeigen. Sehr oft kennen Frauen sich selbst, oder Ihre geheimen Wünsche nicht. Sie verstecken sich stattdessen hinter einer Maske. Natürlich kann so auf die Dauer keine befriedigende Partnerschaft aufgebaut werden. Und dann setzt ein Automatismus ein. Mangel an Selbstkenntnis, und die Unsicherheit führen dazu, dass man zu dem greift, was man kennt und zwar aus dem Elternhaus. Der Vater ist der erste Mann, den die Tochter geliebt hat. Egal, wie er war dieses Muster haben wir in unseren Köpfen unter " Das ist Liebe" gespeichert. Unbewusst suchen wir als Erwachsene erst mal einen Mann "wie Papa". Dann ist entscheidend: Musste die Tochter um Liebe betteln? Oder hat er sie als Tochter verwöhnt? Solche und ähnliche, vielleicht auch noch extremere Erfahrungen prägen die spätere Partnersuche. Nun die gut Nachricht: Man kann dieser Liebesfalle entkommen.

 

Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein.

 

1. Lernen Sie sich selbst kennen, ergründen Sie Ihre Stärken, Schwächen und Wünsche. Akzeptieren Sie sich selbst und Ihren eigenen Körper.

 

2. Analysieren Sie das Problem mit den Männern und überlegen Sie, ob es Parallelen zum Elternhaus gibt, wenn ja welche.

 

3. Gute Freunde können Ihnen ebenfalls wichtige Hinweise und Ratschläge geben. Sie sollten beobachten, wie sie auf den Partner reagieren und die Kritikpunkte ernst nehmen.

 

4. Neue Bekanntschaften sollten Sie kritisch betrachten. Gibt es wirklich Gemeinsamkeiten und übereinstimmende Lebensziele, oder bleibt man nur zusammen, um nicht allein sein zu müssen.

 

5. Was ist, wenn Sie erkannt haben, dass der Frosch, den Sie an der Hand haben, kein Prinz mehr wird? Zurück in den Teich mit ihm! Beenden Sie die Beziehung und bleiben Sie hart. Das ist der erste, wenn auch manchmal schmerzhafte Schritt zum Glück.

 

 

 

 

 

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